Im Auftrag der Stadt Mönchengladbach hat die Firma Oerschkes die Verkürzung einer Verkehrsinsel vorgenommen. 

Da der angrenzende Neubau eine eigene Zufahrt erhalten hatte, mußte auch die Verkehrsinsel angepasst werden. Nun läuft der Verkehr wieder reibungslos.

Verkehrsinseln, auch Fahrbahnteiler oder Mittelinseln genannt, im Straßenverkehr sind in der Fahrbahn liegende abgegrenzte Flächen, die in der Regel nicht befahren werden dürfen. Sie können je nach Zweck verschieden gestaltet sein. Das abgerundete Anfangs- und Endstück einer Verkehrsinsel wird als Inselkopf bezeichnet. Bei Kreisverkehren spricht man von Mittelinseln.

Verkehrsinseln dienen vorwiegend

  • zur Trennung der gegenläufigen Verkehrsströme an Gefahrenstellen wie Einmündungen oder Knotenpunkten. Ihre Trenn- und Schutzwirkung geht über die von Sperrflächen hinaus.
  • der leichteren Überquerung der Straße. Diese Querungsanlagen (Sprunginseln) sind dabei meist bei Fußgängerübergängen angebracht und teilen die Fahrbahn. Verkehrsinseln ermöglichen dadurch Fußgängern ein Anhalten; sie können die Fahrbahn „in zwei Etappen“ überqueren.
  • bei Ortseinfahrten zur Geschwindigkeitsreduktion. Dabei wird meist der in den Ort führende Fahrstreifen etwas verschwenkt.
  • als Haltestelleninsel mit der Funktion eines Bahnsteigs der Straßenbahn oder Bussteigs, um ein gefahrloses, teilweise auch höhengleiches Ein- und Aussteigen zu ermöglichen.

Bereits in 2020 hatte das Unternehmen von Andreas Oerschkes im Auftrag der Stadt Mönchengladbach, ein Teilstück des Gehweges erneuert.

Quellenvereichnis:
Fotos: Andreas Oerschkes
Text: Administrator
Text: Auszüge von Wikipedia