April 2020: Das Willicher Unternehmen Andreas Oerschkes Tief- und Straßenbau erhält den Auftrag von der Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach (EWMG) für den vorgezogenen Straßenendausbau im Nordpark.

Als ausgesprochener Gladbach Fan, arbeitet sich Andreas Oerschkes mit dem Auftrag zum Strassenendausbau der Gehweganlage Liverpooler-Allee langsam Richtung Borussia-Park vor 🙂 und bedankt sich auf diesem Wege auch für die Empfehlung der Firma squadra+, die auch die Bauüberwachung durchführt.
Ganz so einfach ist es aber nicht.

Nur speziell ausgewählte bzw. qualifizierte Unternehmen kommen als Partner für Projekte der Stadt in Frage. Die EWMG unterstützt die Stadt Mönchengladbach in ihrer Entwicklung, revitalisiert ungenutzte Flächen und macht sie attraktiv für Investoren. Ein Paradebeispiel ist gerade der Nordpark, in dem die Andreas Oerschkes Tief- und Straßenbau Anfang Mai mit der Umsetzung der Gehweganlage startet.

Die Fertigstellung soll bereits zum Ende Juni erfolgen. Das Tief- und Straßenbauunternehmen aus Willich ist mit der Ausführung von Terminaufträgen in hoher Qualität bereits seit über 20 Jahren bestens vertraut.

Das Geheimnis des Erfolges ist – laut Andreas Oerschkes – ein gut ausgebildetes und gut funktionierendes Mitarbeiter-Team. Dies erkennt man nicht nur anhand von Folgeaufträgen sondern auch an der Zahl der Krankmeldungen, die über das Jahr als sehr niedrig bezeichnet werden kann.

Kontinuierliches Wachstum in kleinen und gesunden Schritten, das war und ist laut Oerschkes die Devise des Unternehmens. Etwa 15 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen und es kommen weitere hinzu. So ist die Firma bereits seit Jahren auch als Ausbildungsbetrieb tätig. Ein Auszubildender wird voraussichtlich noch im Sommer seine erfolgreiche Abschlussprüfung vermelden und zwei neue Auszubildende werden mit  ihrer Ausbildungszeit beginnen. Was Oerschkes auch freut ist, dass einer der beiden neuen Azubis den Dualen Studiengang parallel zum Straßenbauerhandwerk absolvieren will. 

 Auch die beiden Söhne haben bereits ins väterliche Unternehmen hineingeschnuppert und bei Baustellenarbeiten unterstützt. So hofft Oerschkes natürlich, dass die Kinder eines Tages die Geschäfte fortführen. Und die Tochter? Die ist laut Oerschkes noch viel zu jung und hat eher Fußball im Kopf.